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- Instrumentendepot an zentralster Lage
(Text per romontsch pli engiu) Jetzt ist klar, wo genau das Eidgenössische Musikfest in der Bieler Innenstadt stattfinden wird. Schon lange war klar, dass das Eidgenössische Musikfest in der Innenstadt stattfinden wird. Nun sind weitere Standorte definiert worden: Zentraler Festplatz wird die Esplanade vor dem Bieler Kongresshaus sein. Dort werden sich die Musikantinnen und Musikanten in der Freizeit und zur Rangverkündigung treffen. Hier werden auch Verpflegungsstände zu finden sein. Idealerweise befindet sich das Instrumentendepot im Parkhaus Esplanade (P3 und P4). Näher geht wirklich nicht! Die Verpflegung der Musizierenden wird voraussichtlich in der Turnhalle Esplanade erfolgen. Die erweiterte Festmeile wird im Dreieck Kongresshaus/Guisanplatz/Zentralplatz zu finden sein. Dort werden weitere Verpflegungs- und Marktstände zu finden sein. Depot dad instruments en in liug fetg central Ussa ei decidiu, nua che la Fiasta federala da musica ha liug el marcau. Gia daditg era segir, che la Fiasta federala da musica vegn a ver liug el centrum dil marcau. Ussa ein aunc auters plazs vegni defini : Il plaz da fiasta central vegn ad esser sin la Esplanade avon la Casa da congress a Bienna. Leu vegnan musicantas e musicants a s’entupar el temps liber e per las rangaziuns. El medem liug anfl’ins era ils stans da proviantaziun. Era il depot dad instruments ei gest el leu, numnadamein en la casa da parcar dalla Esplanade (P3 e P4). Pli datier va ei buc ! La proviantaziun dils musicists ei probabel en la halla da gimnastica dalla Esplanade. Il plaz da fiasta vegn aunc prolunghius denter la Casa da congress/Guisanplatz/Zentralplatz. Leu anfl’ins aunc auters stans cun maglias e stans da fiera duront ils dis da fiasta.
- Alle 14 Lokale sind bestimmt
1 Inzwischen sind alle Konzertlokale und die beiden Marschmusikstrecken für das Eidgenössische Musikfest 2026 in Biel definiert. Viele Baustellen und Linien des öffentlichen Verkehrs haben die Suche nach passenden Parademusikstrecken erschwert. Für die Konzertlokale musste mit Stadt, Kanton, Kirchgemeinden und gewerblichen Anbietern verhandelt werden. Eric Burkhard und seine Teamkollegen des Bereichs Musik standen bei der Lokalsuche vor grossen Herausforderungen. Schliesslich sollen die Konzertlokale gross genug sein, und genügend Platz für Musizierende, Jury und Publikum bieten. Der Klang soll sich bei den Wettspielen zudem optimal verbreiten können. Die Parademusikstrecken müssen genügend lang sein, auf das Publikum attraktiv wirken, und möglichst nahe beim Festgelände zu finden sein. Mit einigen Kompromissen konnten nun alle Konzertlokale und Parademusikstrecken definiert werden. Es sind dies: · Aula Berufsfachschule BBZ · Aula Gymnasium am See · Aula PH BEJUNE Linde · Aula Schule Neumarkt · Aula Schule Rittermatte · Aula Schule Sahligut · Calvinhaus · Eglise Evangélique des Ecluses · Grosser Saal Kirchgemeindehaus Madretsch · Kongresshaus Konzertsaal (1) · Nebia Bienne spectaculaire (3) · Neue Turnhalle Schule Châtelet · Pasquart Kirche (4) · Volkshaus-Saal (2) · Oberer Quai von Neumarktstrasse bis Zentralplatz (300 Meter) (5) · Zentralstrasse von Seevorstadt bis Zentralplatz (350 Meter) (6) 2 3 4 5 6
- Eure nächsten Termine
Nach dem definitiven Anmeldeschluss sind für die angemeldeten Vereine weitere Termine zu beachten. Gemäss der Ausschreibung gelten: · Publikation Spielplan bis 31.10.2025 · Ausschreibung Details zur Teilnahme 01.11.2025 · Frist zur Einreichung der Wettbewerbsstücke durch Vereine 30.11.2025 · Publikation definitive Wettstückliste 31.12.2025 · Keine Änderung der Anmeldung mehr ab 31.12.2025 · Frist zur Einreichung des Bühnenplans durch Vereine 31.01.2026 · Versand Pflicht-/Aufgabenstücke 05.03.2026 · Definitive Meldung der Vereinsmitglieder 14.03.2026 · Frist zur Einreichung der Partituren durch Vereine 31.03.2026 · EMF 2026 14.05.–17.05.2026 Anträge für Neuklassierungen im Hinblick auf das EMF26 in Biel können bis 31. Dezember 2025 an die Musikkommission gerichtet werden. Die Musikkommission ist dankbar, wenn die Anträge frühzeitig gestellt werden, damit die bereinigte Wettstückliste möglichst rasch nach dem 31. Dezember 2025 publiziert werden kann.
- Blatten nimmt am EMF teil
(Text per romontsch pli engiu) Trotz Verlust der eigenen Heimat nimmt die Musikgesellschaft Fafleralp Blatten am Eidgenössischen Musikfest teil. Der « Walliser Bote » hat es zuerst vermeldet: Die Musikgesellschaften im Oberwallis sind eine grosse Gemeinschaft. Das haben auch die Mitglieder der Musikgesellschaft Fafleralp Blatten erfahren dürfen. Rund zehn Tage nach dem Bergsturz hätten sich die ersten Mitglieder bei Präsidentin Nicole Kalbermatten gemeldet und nachgefragt, was mit dem Verein passiere. Eine ausserordentliche Generalversammlung später ist klar: Alle sind dafür, dass es weitergeht. Ziele sind bereits gesetzt: Neben dem Ersatz fehlnder Instrumente und Noten sowie der Anschaffung einer neuen Vereinsfahne gehört auch die Teilnahme am Eidgenössischen Musikfest im Mai 2026 in Biel dazu. Die Anmeldung ist inzwischen eingegangen. Das OK Biel hat beschlossen, dass den Musikantinnen und Musikanten aus Blatten die Festkarte offeriert wird. Das OK unterstützt ebenfalls den Spendenaufruf des Schweizer Blasmusikverbands. Denn der SBV will, dass möglichst alle Vereine eine Zukunft haben. Die MG Blatten wird durch die Spendenaktion übrigens nicht reicher. Nicht benötigtes Geld wandert in einen Fonds, der vom Schweizer Blasmusikverband verwaltet wird. Download Twint-Code | BankverbindungHerunterladen Blatten pren part alla Fiasta federala da musica Malgrad la sperdita da lur patria, pren la Societad da musica da Blatten part alla Fiasta federala da musica. Il « Walliser Bote » ha communicau igl emprem : Las Societads da musica dil Valleis sura ein ina gronda cumminonza. Quei han era ils commembers dalla Societad da musica Fafleralp Blatten astgau endriescher. Circa diesch dis suenter la bova seigen ils emprems commembers s’annunzai tier la presidenta Nicole Kalbermatten ed hagen dumandau, tgei che capeti cun la uniun. Ina radunonza generala extraoridnaria pli tard ei stau clar : Tuts ein persuenter, ch’ ei mondi vinavon. Las finamiras ein gia messas : Sper remplazzar instruments e notas che mauncan ed aquistar ina nova bandiera, s’auda era la partizipaziun alla Fiasta federala da musica il matg 2026 a Bienna. La annunzia ei fatga. Il comité d’oganisaziun a Bienna ha decidiu dad offerir allas musicantas e musicants da Blatten la carta da fiasta. Il comité d’organisaziun sustegn era igl appel da donnaziuns dalla Uniun da musica Svizra Per la Uniun da musica Svizra eis ei impurtont, che schi bia uniuns sco pusseivel hagen in avegnir. La Societad da musica da Blatten vegn buc reha tras las donnaziuns. Ils daners che vegnan buc duvrai, van en in fonds che vegn administraus dalla Uniun da musica Svizra. Download Twint-Code | BankverbindungHerunterladen
- 22’200 Musizierende – wir sagen Danke!
Mit dem Anmeldeschluss ist auch klar, wie viele Musikantinnen und Musikanten im Mai 2026 nach Biel reisen werden. 550 Vereine haben sich für das Eidgenössische Musikfest in Biel/Bienne angemeldet. Diese Zahl ist bereits publiziert worden. Diese Rekordteilnahme bedeutet aber auch, dass sich 22’200 Musikantinnen und Musikanten angemeldet haben. Die riesige Zahl an Aktiven freut uns sehr! Das OK bedankt sich für das Vertrauen! Wir werden alles daran setzen, Euch tolle Bedingungen, ein attraktives Rahmenprogramm und faire Wettspiele zu ermöglichen. Besonders freut uns auch, dass sich 16 Vereine aus dem Seeland angemeldet haben. Das sind über 47 Prozent – fast jeder zweite Musikant/fast jede zweite Musikantin aus der Region wird also in Biel auftreten. Wir freuen uns auf Euch alle – egal ob von nah oder fern!
- Warum in Biel täglich 90 Experten im Einsatz sein werden
In der Sendung SRF Musikwelle Brunch ist das Eidgenössische Musikfest vorgestellt worden. Im Gespräch (von links): OK-Präsidentin Nadja Günthör, Vizepräsident Michel Graf und Gastgeberin Renate Anderegg. OK-Präsidentin Nadja Günthör und Vizepräsident Michel Graf sind zu Gast gewesen in der Sendung SRF Musikwelle Brunch. Zusammen mit der Gastgeberin Renate Anderegg haben sie über den kurzfristigen Wechsel von Interlaken nach Biel, die nötigen Nerven und die Wettspiele gesprochen. Beide sind überzeugt, dass trotz der wenigen Zeit ein toller Anlass entstehen wird. Einzelne Vereine haben Auftragskompositionen als Selbstwahlstück in Auftrag gegeben. Die Rekord-Teilnehmerzahl zeige die Wertschätzung gegenüber dem OK in Biel, hiess es in der Sendung. Thema war auch, wieso Christoph Walter die Blasmusikszene überraschen wird. Zur Dimension des Festes hiess es, dass täglich rund 90 Expertinnen und Experten im Einsatz sein werden. Renate Anderegg sagte, noch nie habe (dank der Website emf2026.ch ) quasi 1:1 die Entstehung des Eidgenössischen Musikfests mitverfolgt werden können. Nadja Günthör ist überzeugt, dass der Anlass nachhaltig wird für die Vereine. Die beiden Gesprächspartner sprachen zudem über ihr Herzblut, das sie in die Organisation stecken – und wieso ein Tag fischen wie eine Woche Ferien ist. Die einstündige Sendung kann auf Play SRF nachgehört werden.
- Biel 1976: Weitere Souvenirs
Zahlreiche Gegenstände erinnern an das Eidgenössische Musikfest 1976 in Biel. Wir haben von verschiedener Seite Erinnerungsstücke ans EMF 1976 erhalten. Diese zeigen wir hier sehr gerne!
- In vitg muntagnard ha tarmess 36 musicants
Avon 50 onns ha la Societad da musica da Vignogn (en Val Lumnezia) priu part l’emprema ga ad ina Fiasta da musica federala. 36 musicantas e musicants han visitau 1976 la 26. Fiasta da musica federala a Bienna. ((Deutscher Text weiter unten)) Quei ei extraorinari era ord in auter motiv. Vignogn haveva da lezzas uras cun mo 200 habitontas e habitonts ina Societad da musica – quei che ei segir unic en Svizra, ha Robert Casanova raquintau. Cheu suondan dus rapports romontschs ord la cronica 100 onns Societad da musica Vignogn, sur la viseta el Seeland – cordial engraziament a Robert Casanova. El hagi gia reservau ils 4 dis il matg 2026 a Bienna. Legi dapli CHEU sur la Societad da musica da Vignogn. CHEU anfleis il rapport sur la Societad da musica Kappelen-Werdt, che ha medemamein priu part per l’emprema ga avon 50 onns alla Fiasta da musica federala. Ein Bergdorf mit 200 Einwohnern schickte 36 Musikanten Vor 50 Jahren hat auch die Societad da Musica da Vignogn (in der Val Lumnezia) erstmals an einem Eidgenössischen Musikfest teilgenommen. 36 Musikanten haben 1976 das 26. Eidgenössische Musikfest in Biel besucht. Das ist auch aus einem anderen Grund einzigartig: Bei Vignogn handelt es sich nämlich um einen Musikverein aus einem Bergdorf mit (damals) nur 200 Einwohner – was wohl einmalig ist in der Schweiz ist, wie uns Robert Casanova berichtet. Hier sind nun zwei romanische Berichte aus der Chronik 100 Jahre Societad da Musica da Vignogn über den Besuch im Seeland abgedruckt – herzlichen Dank an Robert Casanova, der die 4 Tage im Mai 2026 in Biel schon reserviert hat! Lesen Sie HIER mehr über die Societad da Musica da Vignogn. HIER finden Sie den Bericht über die Musikgesellschaft Kappelen-Werdt, die vor 50 Jahren ebenfalls in Biel erstmals ein Eidgenössisches Musikfest besucht hat.
- Rekord für Biel
Für das Eidgenössische Musikfest 2026 in Biel haben sich 550 Vereine angemeldet. Das ist ein Teilnahmerekord. Das hat es noch nie gegeben: Bis zum Anmeldeschluss Ende Juni haben sich 550 Blasmusikvereine aus der ganzen Schweiz für das Eidgenössische Musikfest angemeldet. Der Grossanlass wird vom 14. bis 17. Mai 2026 in der Uhrenstadt stattfinden. Die Zahlen sind auch im Vergleich bemerkenswert und ein riesiger Vertrauensbeweis für die Seeländer Organisatoren: Am Deutschen Musikfest im vergangenen Mai in Ulm und Neu-Ulm haben 435 Orchester teilgenommen. Am letzten Eidgenössischen Musikfest 2016 sind 524 Vereine aufgetreten. In Biel wird es also einen Teilnahmerekord geben. OK-Präsidenten Nadja Günthör kommentiert die erfreulichen Zahlen so: «Die beeindruckende Zahl an Anmeldungen zeigt: Unsere Vereine haben Lust, ihr Können zu zeigen und gemeinsam ein musikalisches Fest der Extraklasse zu feiern. Der Zusammenhalt und die Leidenschaft innerhalb unserer Blasmusikfamilie sind förmlich spürbar – das macht Freude und Mut.» Luana Menoud-Baldi, Präsidentin des Schweizer Blasmusikverbands, findet «den Willen und die Begeisterung unserer Musikvereine einfach grossartig». Sie sagt: «Nach zwei Problemen – der Covid-19-Krise und der Absage von Festorganisator Interlaken – konnte unsere Blasmusikwelt erneut ihre Widerstandsfähigkeit beweisen, sich neu motivieren und wieder an unser EMF glauben!» Biel hatte die Organisation des Eidgenössischen Musikfests erst im vergangenen November, nach dem Rückzug von Interlaken, übernommen. Hier entsteht also nicht nur das grösste, sondern auch das am schnellsten organisierte Eidgenössische Musikfest. «Günthör: Ich bin überzeugt, dass wir diesem Engagement mit einem unvergesslichen Event gerecht werden. Es soll ein Fest werden, das bei allen Teilnehmenden positive, bleibende Erinnerungen hinterlässt.» Am Eidgenössischen Musikfest 2026 in Biel werden über 20’000 Musikantinnen und Musikanten erwartet. Der Grossanlass wird im Auftrag des Schweizer Blasmusikverbands (SBV) organisiert. Der 1862 gegründete SBV ist der grösste kulturelle Amateurverband und zählt 54’000 Mitglieder.
- Komponisten sind bekannt
Ils cumponists ein enconuschents Der Schweizer Blasmusikverband hat fristgerecht die Komponisten der Aufgabestücke für das Eidgenössische Musikfest bekanntgegeben. Gemäss dem Reglement für das Eidgenössische Musikfest besteht die Konzertmusik aus einem Selbstwahl- und einem Aufgabestück. Die Aufgabestücke werden jeweils von der SBV-Musikkommission bestimmt. Das Aufgabestück ist jeweils vor dem Selbstwahlstück vorzutragen. Bei Punktgleichheit entscheidet es über die Klassierung. Fristgerecht per 30. Juni hat der Schweizer Blasmusikverband nun die Komponisten dieser Aufgabestücke bekanntgegeben. Es sind alles Schweizer: Ils 30 da zercladur ha la Uniun svizra da musica communicau ils nums dils cumponists dils tocs da pensum. Ei setracta spirontamein da cumponists ord tut las parts dalla Svizra:
- Das Bieler OK ist komplett
Das OK für das Eidgenössische Musikfest im Seeland ist bestimmt Die Organisatoren des Eidgenössischen Musikfests in Biel/Bienne haben die Namen der OK-Mitglieder bekannt gegeben. Schon seit Dezember ist bekannt, dass Nadja Günthör das Team als Präsidentin anführt. Vizepräsident ist Michel Graf (SBV). Die weiteren Mitglieder sind: - Hanspeter Frischknecht Finanzen - Eric Burkhard Musik - Theo Martin Kommunikation - Heinrich Sgier Sponsoring - Matt Stämpfli Rahmenprogramm - Mark Baumgartner Marketing - Gerhard Steiner Infrastruktur - Patrick Demierre Personal - Matthias Kuhn Gastronomie - Klaus Bärtschi Transport, Verkehr, Logistik, Sicherheit Diesen 12 Personen stehen eine grosse Zahl weiterer Helferinnen und Helfer zur Verfügung. Sie amten teilweise als Stellvertreter oder organisieren Teilbereiche. OK-Präsidentin Nadja Günthör hat mehrfach betont, wie kompetent und erfahren dieses Team ist. Alle sind seit Wochen emsig an der Arbeit, um über 20’000 Musikantinnen und Musikanten in Biel faire Wettspiel-Bedingungen und ein tolles Fest präsentieren zu können.
- Biel unterstützt das EMF
Das Bieler Stadtparlament hat am 26. Juni einstimmig die finanzielle Unterstützung des Eidgenössischen Musikfests beschlossen. Die Stadt Biel wird das EMF mit 401’000 Franken unterstützen (plus 200’000 Franken Sachleistungen, total also 601'000 Franken). Die Vergabekommission und sämtliche Fraktionen hatten sich für das Geschäft ausgesprochen. Der Antrag des Gemeinderates (Exekutive) wurde schliesslich einstimmig angenommen. Einstimmig: Das Bieler Stadtparlament unterstützt den finanziellen Beitrag ans Eidgenössische Musikfest ohne Gegenstimme. (Bild: Hanspeter Frischknecht) Argumente für die Vorlage waren unter anderem der Imagegewinn für Biel und das Seeland (vielleicht nach dem Motto: Biel kann, was Interlaken nicht konnte). Der Anlass sei ein Volksfest und auch eine Verbindung von Gesellschaft und Familien. Das Eidgenössische Musikfest ermögliche Begegnungen und Diversität. Kulturell, sozial und gesellschaftlich könne Biel nur profitieren. Allerdings ist beizufügen, dass die Infrastruktur der Stadt Biel die Veranstalter auch entsprechend kostet. Trotzdem ist das OK sehr erleichtert über die einstimmige Zustimmung zur Vorlage. Genau deshalb sagte wohl der Grüne Manuel Stöcker laut Bieler Tagblatt: « Die Kosten halten sich in Grenzen (für die Stadt), ich freue mich darauf.» Der Anlass sei insbesondere spannend, weil er Menschen nach Biel bringe, die die Stadt sonst nicht auf dem Schirm hätten. « Auch wir Bielerinnen und Bieler können uns mit einer Musikkultur bekannt machen, die einige von uns vielleicht noch nicht kannten.» Während der Debatte. Bild: Hanspeter Frischknecht














