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Das Eidgenössische Musikfest ist auch ein Stadtfest

  • vor 4 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

 

Esplanade mit Kongresshaus
Esplanade mit Kongresshaus

Die Organisatoren des Eidgenössischen Musikfests haben ihr Unterhaltungsprogramm bekannt gegeben. Die Auftritte von über 60 Bands und Formationen werden Musizierende, Publikum und Bevölkerung im Stadtzentrum zusammenbringen und die grosse stilistische Vielfalt der Blasmusik zeigen.

 

Am Eidgenössischen Musikfest vom 14. bis 17. Mai 2026 werden nicht nur 25000 Musikantinnen und Musikanten die Stadt Biel beleben. Im Rahmen eines Stadtfests wird es auch ein umfangreiches Rahmenprogramm geben, das es erlaubt, gemeinsam Musik zu geniessen und Neues kennenzulernen. Alle Auftritte haben einen Zusammenhang mit Blasmusik – keine Formation kommt ohne Blasinstrumente aus, auch wenn das Entertainment-Angebot weit über die klassische Blasmusik hinausgeht und alle Bevölkerungsschichten anspricht. 

 

Trotz der sehr kurzen Organisationszeit von nur 15 Monaten war es das Ziel, ein vielfältiges Festivalprogramm zu entwickeln, das die Qualität und Breite der Blasmusik sichtbar macht.

Das Rahmenprogramm zum Eidgenössischen Musikfest soll «emotional, lebendig, inspirierend, vielseitig, divers, traditionell, modern, verbindend und überraschend sein», so

Matt Stämpfli, der für die Gestaltung des Rahmenprogramms verantwortlich ist.

 

Dank der über 60 Formationen mit rund 1000 Mitwirkenden aus Biel und der ganzen Schweiz soll eine gepflegte Festatmosphäre entstehen. Das Eidgenössische Musikfest wird dank verschiedenster musikalischer Genres Musizierende, Publikum und Bevölkerung zusammenbringen und Biel nebst den Wettbewerben der 550 Blasmusikvereine auch ein Stadtfest bescheren.

 

Die Hauptformationen werden auf der Esplanade auftreten. Verpflichtet wurden unter anderem Traktorkestar, Swiss Armed Forces Big Band, Die Gendarmen, die Partyband Kirchweih-Kapelle, die Dorfspatzen Oberägeri, Swiss Powerbrass, Mirakolo und viele mehr (siehe Liste im Anhang). Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei. Bei einzelnen Saalkonzerten wird kurz vor dem Festwochenende ein Ticketing-System eröffnet, damit alle einen Sitzplatz garantiert haben.

 

Folgende Lokalitäten werden musikalisch belebt:   

  • Esplanade: Main Stage, Open-Air-Bühne mit täglicher Livemusik zwischen 16.45 Uhr und Mitternacht

  • Der Guisanplatz wird täglich zwischen 11 und 23 Uhr bespielt, beispielsweise mit Ensembles der Musikschule Biel, den Unique Horns, Unglaublech oder der Blaskapelle Nord-Süd

  • Nebia: drei Saalkonzerte (Eröffnungskonzert Symphonisches Blasorchester Schweizer Armeespiel am Mittwoch, Youth Night am Donnerstag, Brass Night mit der Brass Band Fribourg am Samstag)

  • Stadtkirche: drei Konzerte

  • Stadtbibliothek: Diskussionsforum (siehe Kasten)

  • Gaskessel: Programm in Zusammenarbeit mit der SRG

 

Die junge Generation erhält im Festival Entertainment bewusst eine eigene Plattform – unter anderem mit der Youth Night am Donnerstagabend im Nebia. Weitere Ensembles und Formationen wie die Swing Kids aus Thurgau, Les Armourins aus der Westschweiz, Jubis aus Biel, Young (R)evolutions aus der Ostschweiz, Jazz’On aus Biel und der Tambourenverein T-O-M aus dem Aargau tragen zur musikalischen Vielfalt des Festivals bei.

  

In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Biel bietet das Forum am Eidgenössischen Musikfest Raum für zwei moderierte Gespräche. Im Fokus stehen der Wandel der Szene, Perspektiven von Jugend, Musik und Zukunft sowie Fragen von Offenheit, Identität und kultureller Vielfalt innerhalb der Blasmusik. Ziel ist ein offener Austausch zwischen Musik, Gesellschaft und Vereinsleben. Gäste: Charlotte Garbani und Amandine Thévenon vom Bieler  Verein CulturL sowie Katha P. Langstrumpf (Artistmanagement).

 
 
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